Ein kurzer Überblick zu meiner Person:
| Josef Andrle | ![]() |
| Beruf: Diplom-Physiker | |
| Alter: 42 Jahre (21.09.64) | |
| Lebenslauf (kurz und knapp): geb. 21.09.1964, seit 1987 verheiratet mit Claudia Andrle, 4 Kinder im Alter 13, 11, 9 und 7, seit 1996 Brandenburger, seit 1998 wohnhaft in Hohen Neuendorf, Bergfelde. Physikstudium in Dortmund (1985-1992), wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Dortmund (1993-1996), Erziehungszeit (1996-1997), Forschungsmitarbeiter in der Industrie (1998-2002), seit Februar 2003 selbständig |
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| politische Schwerpunkte und Interessen: Stadtentwicklung, Schule, Kita's, Jugend, Technologie, Umwelt |
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Bisherige Aktivitäten: |
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| Hobbys: Lesen, Kino, Computer, Laufen, Snowboard fahren |
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| Zitat: Den Zusammenhang sehen - Gute Politik sichert die Lebensqualität für alle und nicht für Einzelne! |
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| Kontakt: Telefon: 0175/5909550 e-mail: josef@andrle.de Internet: www.andrle.de |
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Geboren wurde ich am 21. September 1964 in Recklinghausen als viertes Kind einer Bergmannsfamilie. Aufgewachsen bin ich in der Stadt Gladbeck im Ruhrgebiet. Nach meiner Schulzeit studierte ich Physik an der Universität Dortmund. Seit 1987 bin ich verheiratet. Wir haben vier Kinder im Alter von nun 7 bis 13 Jahren. Als meine Frau eine Anstellung in Berlin fand, verschlug es uns nach Brandenburg. Nachdem wir zwei Jahre in Leegebruch wohnten, sind wir jetzt seit sieben Jahren in Hohen Neuendorf im Ortsteil Bergfelde heimisch geworden.
Nach meinem Studium arbeitet ich als wissenschaftlicher Angestellter an der Universität, oft auch am CERN in Genf. Wegen der Kinder habe damals in Teilzeit oder zeitweilig nicht gearbeitet (Elternzeit). Zur Zeit bin ich als wissenschaftlicher Berater selbständig (-> scietex).
Über meine Kinder bin ich zu meinen politischen Schwerpunkt 'Soziales'
gekommen. Seit 8 Jahren arbeite ich aktiv in den Elternvertungsgremien der Grundschule
Bergfelde und der Kita Bergfelde, die sich in der Trägerschaft des
EJF - Lazarus gAG
befindet mit. Diese Erfahrung kommt mir besonders bei meiner Tätigkeit
als Abgeordneter im Sozialauschuss zugute.
Zunehmend stelle ich fest, das das Thema Soziales nur ein Einstieg in die Kommunalpolitik
war. Denn gerade auf kommunaler Ebene sind die Verpflechtung der Dinge besonders
stark. Keine Schule ohne Hort, keine Schüler ohne Kita, zu einer Schule
gehört eine Infrastruktur, dass sind nicht nur Straßen, auch Sporteinrichtungen
gehören dazu. Und dann muss das alles auch bezahlt werden ...
Diese politischen Ehrenämter belegen viel Zeit, so dass sonstige Freizeitaktivitäten
etwas zu kurz kommen.