Josef Andrle

bezahlbarer Wohnraum

freies WLAN

Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr

Beleuchtung von Wegen und Plätzen

Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt verbessern

Mehrgenerationenspielplätze in allen Stadtteilen

Verbesserung des Radwegenetzes

Naturschwimmbad an der Havel

Drehleiter (Hubrettungsfahrzeug) für unsere Feuerwehr

erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus und mobile Bürgerbüros

gute Sportplätze

Unterfluraltglascontainer

kostenlose Laubentsorgung

Pressemitteilung zu Flüchtlingsunterkünfte in Hohen Neuendorf

Willkommen in Hohen Neuendorf!

In der Margeritenstraße in Borgsdorf soll eine Gemeinschaftsunterkunft für 240 Flüchtlinge entstehen. Wie der Kreis am 25.06.2015 mitteilte, ist die Fertigstellung für Februar 2016 geplant.

Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern erreichen Deutschland und damit letztendlich auch uns. Menschen, die ihre Heimat verlassen und sich unter Lebensgefahr auf den Weg gemacht haben um irgendwo zu überleben.

„Als erstes müssen wir denen, die bei uns ankommen, eine menschwürdige Unterkunft geben.“, sagt Josef Andrle, Vorsitzender der SPD Fraktion, „im Weiteren müssen wir uns um Integration kümmern. Hierbei sind Sprachkure von zentraler Bedeutung. Nur so kann es für Flüchtlinge eine Zukunftsperspektive geben.“

Zuständig für die Unterbringungen der Flüchtlinge ist der Landkreis. Bislang wurden die meisten Flüchtlinge in Hennigsdorf und Oranienburg untergebracht. Nun ist es an der Zeit, das auch Hohen Neuendorf, eine der größten Städte im Kreis, sich solidarisch zeigt und Flächen für Flüchtlingsunterkünfte bereitstellt.

Wir erwarten in den kommenden Jahren weitere Flüchtlinge, die hier nicht nur untergebracht sondern auch heimisch werden sollen. Die geplante Kapazität in Borgsdorf wird nicht ausreichen. Wir brauchen einen Überblick über die städtischen Grundstücke, die groß genug für Flüchtlingsunterkünfte sind. Deshalb hat die SPD in der letzten Stadtverordnetenversammlung dazu eine Anfrage gestellt.

Bislang hat Herr Hartung seine Verantwortung als Bürgermeister bei diesem Thema nicht wahrgenommen und stattdessen immer auf die Zuständigkeit des Kreises verwiesen. „Wir brauchen eine offene Informationspolitik, die auch die politischen Gremien mit einbezieht“, fordert Josef Andrle, „künftig muss frühzeitig öffentlich informiert werden. Nur so können wir Ängste und Sorgen der Hohen Neuendorfer abbauen.“
Eine Informationsveranstaltung für unsere Bürger wird hier ein erster Schritt sein.

„Hohen Neuendorf hat 25.000 Einwohner, da werden wir es doch schaffen für einige hundert Flüchtlinge eine Lebensperspektive aufzuzeigen“, sagt Josef Andrle.

 

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Rückschau Wochende

Gestern war natürlich das Sommerfest „25 Jahre Naturschutzturm“ angesagt. Ein schönes Fest mit vielen Besuchern. Alles sind gekommen, außer der Sommer ;-). Die zwischenzeitlichen, teils hefigen Schauer taten dem Fest aber kein Abbruch. Es gab ja genügen Unterstellmöglichkeiten. Die aus dem Bürgerhaushalt beschaffte Außenspüle konnte schon eingeweiht werden. Und nach der offiziellen “Erstbenutzung” konnten auch andere sich von der Funktionsweise überzeugen. Mein Tipp: “Bei warmen Wetter auch als Außendusche zu gebrauchen”.

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Ausklang des Wochenendes bei der „Serenade am Wasserturm“. Hier war jetzt auch der Sommer dabei.Serenade am Wasserturm_800

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Pressemitteilung zu Unterfluraltglascontainer

Unterfluraltglascontainer – Unsere Stadt soll schöner werden

Hinter der sperrigen Wort ‚Unterfluraltglascontainer‘ verbirgt sich nichts anderes als die Idee Altglascontainer einfach unter der Erde verschwinden zu lassen. Das macht unsere Stadt schöner und dient auch dem aktiven Lärmschutz. Diese Systeme sind ansprechend gestaltet und fügen sich gut ins Stadtbild ein. Da oberirdisch nur ein Bruchteil der sonst üblichen Stellfläche benötigt wird, werden so Standorte an zentralen und gut erreichbaren Stellen möglich.
In vielen Kommunen sind diese Sammelsysteme schon Wirklichkeit. „Das muss doch auch in Hohen Neuendorf möglich sein“, findet Josef Andrle Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat der SPD in Hohen Neuendorf.
Der Stadtverordnetenversammlung liegt nun dazu ein Antrag der SPD-Fraktion vor. Die Stadtverwaltung soll ein Konzept zur Umstellung von Altglascontainer auf Unterflursysteme bis zu den Haushaltsberatungen im Herbst vorlegen.

 

 So2-Beispiel(http://www.hg-systems.com/de/unterflur-sammelbehaeltersysteme/system-europa)

 

oder so

1-Altglascontainer Friedensplatz

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Fest der Generationen in Bergfelde- Es wird immer schöner

Zum 7. Mal fand am Samstag das Fest der Generationen in Bergfelde statt. Es ist schön, mitzuerleben, dass dieses Stadtfest von Jahr zu Jahr mehr Besucher anzieht, die sich auch von einem Regenschauer nicht aufhalten lassen. Junge Familien mit kleinen Kindern kommen hinzu aber auch ‚alten Hasen‘ wie ich kommen immer wieder gern.

So ist aus dieser schönen Idee mittlerweile eine Veranstaltung geworden, die über Bergfelde hinweg für alle attraktiv ist. Die Organisatoren haben es wieder geschafft, ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene zusammenzustellen. Den krönenden Abschluss bildete die bekannte Gruppe Rumpelstil.

Wie immer war es ein schöner Tag!

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Sicher mit Tempo 30 durch Bergfelde

Manchmal wird man in Sitzungen doch überrascht. So wurde im Bau- und Umweltausschusses in Hohen Neuendorf war am Donnerstag plötzlich Interessantes verkündet: Nach dem Ausbau der B 96a soll in Bergfelde künftig in Höhe der ‚Friedrichsaue‘ Tempo 30 gelten. Bislang galt dies als unmöglich. Angeblich ist Tempo 30 auf Bundestraßen auch innerorts nicht machbar.

Außerdem soll für die S-Bahn Brücke, die wegen des viel zu schmalen Rad- und Fußwegs gefährlich ist (siehe Foto), jetzt von Seiten der Straßenverkehrsbehörde eine „Machbarkeitsstudie“ zur Verbesserung angefertigt werden. Unklar ist, was mit dieser Studie erreicht werden soll, denn die Situation ist seit vielen Jahren bekannt.

Warum gerade jetzt Bewegung in die Sache kommt ist mir schleierhaft? Die Verwaltung hat doch jahrelang behauptet, dass eine Verbesserung hier nicht möglich ist. Oder ob der Bürgermeisterwahlkampf hier seine langen Schatten voraus wirft und der ein oder andere rasch noch ein paar Punkte sammeln will?

Meine Meinung ist: „Warum müssen wir erst auf eine Machbarkeitsstudie und den Umbau der B 96a warten? Tempo 30 kann sofort angeordnet werden. Der Zeitverlust für Autofahrer wäre minimal, während wir einen enormen Sicherheitsgewinn bekämen, von dem vor allem unsere Kinder und Senioren profitieren.“

 

Brücke v Süd

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Bürgerhaushalt ist auf einem guten Weg

Nach intensiver Beratung im Stadtentwicklungsausschuss und im Hauptausschuss wurden 16 Vorschläge des Bürgerhaushaltes empfohlen. Leitlinien bei der Auswahl waren die Anzahl der Punkte, die die Maßnahmen von den Bürgern bekommen haben und die Machbarkeit. Einige sehr wünschenswerte Projekte, wie der Radwegebau, können schon Kostengründen nicht im Rahmen des Bürgerhaushaltes umgesetzt werden.
Vorschläge die im weitesten Sinne machbar sind und mehr als 4 Punkte bekommen haben können im Kostenrahmen (100.000 Eur) realisiert werden. Eine entsprechende Empfehlung liegt der SVV nun zur Entscheidung vor.

Viele Anregung werden wir auf anderem Weg realisieren. Ein mehrfach geäußerter Wusch war die Gestaltung und der Bau von Spielplätzen. Da trifft es sich gut, dass aktuell die Spielplatzkonzeption überarbeitet wird. So sollen auch ‚Fitnessgeräte für Senioren‘ berücksichtigt werden. Dies könnte dann im Rahmen eines Mehrgenerationen-Spielplatz geschehen. Für viele kulturelle Projekte müssen wir zunächst Räume schaffen. So kann ich mir gut vorstellen, dass es künftig ein ‚Kino im Kulturbahnhof‘ gibt.

Auch Hundekot war ein zentrales Thema in der Diskussion. Von Seiten der Verwaltung wurde vorgeschlagen mehr Abfallbehälter aufzustellen. Denn entgegen früheren Aussagen ist Hundekot kein Sondermüll und kann normal entsorgt werden.

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Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hohen Neuendorf

Auf dem gut besuchten Tag der offenen Tür der Feuerwehr Hohen Neuendorf war die Drehleiter zentrales Thema. Die Kameradinnen und Kameraden haben eindrucksvoll den Mehrwehrt eines Hubrettungsfahrzeugs demonstriert. Dazu wurde die ‚Drehleiter‘ aus Velten ausgeliehen.
Die Drehleiter muss angeschafft werden, auch wenn Herr Hartung das verhindern will. Dafür werde ich weiterhin sorgen.

Hubrettungsfahrzeug im Einsatz:FFW HN 6 -kleiner

 

‘Klassischer Einsatz:’FFW HN 7 -kleiner

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Bürgermeister Hartung weigert sich weiterhin beharrlich eine Drehleiter zu beschaffen

Herr Hartung wird auch künftig keine Drehleiter für die freiwillige Feuerwehr Hohen Neuendorf beschaffen. Er ignoriert damit einen Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung. Dies ist ein ganz klarer Verstoß gegen die Kommunalverfassung. Demnach ist der Bürgermeister verpflichtet, die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung auszuführen. Schon im Januar wurde der Kauf eines Drehleiterfahrzeuges mit großer Mehrheit beschlossen. Herr Hartung hatte angekündigt, dass er trotzdem nicht vorhat das Fahrzeug zu beschaffen, denn es sei nicht erforderlich. In der Tat, der Gefahrenabwehrbedarfsplan sieht ein Drehleiterfahrzeug nicht zwingend vor, empfiehlt aber den Kauf. Es handelt sich hier aber um eine freiwillige Leistung der Stadt, genau wie andere freiwillige Leistungen, wie zum Beispiel die Förderung von Sportvereinen, kann auch hier die Umsetzung erfolgen. Die Stadtverordnetenversammlung hat beschlossen, dass in diesen „Mehrwert an Sicherheit“ für die Bürger unsere Stadt investiert werden soll.

Da Herr Hartung sich aber weigert diesen Beschluss umzusetzen, hat die Stadtverordnetenversammlung dieses Verhalten missbilligt und erneut den Kauf der Drehleiter gefordert.

Wir wollen das höhere Qualitätsniveau bei der Ausrüstung unserer Feuerwehrkameraden. Darum haben wir uns für den Kauf entschieden und das muss umgesetzt werden.

 

Missbilligung Drehleiter

 

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Tour de Berlin

Die erste Etappe der 63. Tour de Berlin fand heute in Birkenwerder statt. Vor dem offiziellen Start gab es die traditionelle Familienrundfahrt. Das Wetter hat gehalten und die Veranstaltung war gut besucht und eine Urkunde gab es auch.  :-)

Urkunde

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Josef Andrle als Bürgermeister- Kandidat nominiert

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Pressemitteilung vom 23.04.2015

Josef Andrle wird der nächste Bürgermeister von Hohen Neuendorf – jedenfalls ist das der Wunsch der Hohen Neuendorfer SPD-Genossen. In einer Wahlversammlung haben sie den 50-Jährigen zu ihrem Kandidaten gewählt. Inka Gossmann-Reetz, Landtagsabgeordnete und Ortschefin der SPD sagte: „Ich bin froh, dass wir den Wählerinnen und Wählern mit Josef Andrle eine echte Alternative zum noch amtierenden Bürgermeister anbieten können. Josef Andrle steht für eine Politik des Miteinanders. Er kennt die Menschen und die Probleme in unserer Stadt, er wird die Brücken wieder aufbauen, die Hartung abgerissen hat.“

Josef Andrle ist seit 27 Jahren mit Claudia Andrle verheiratet, die beiden haben zusammen vier Kinder. Ein Ehrenamt in der Bergfelder Grundschule seiner Kinder war für den studierten Physiker auch der Einstieg in die Kommunalpolitik. „Mir gefällt es, hier im Ort aktiv zu sein. Seit zwölf Jahren bin ich Abgeordneter, habe den Sozialausschuss geleitet und führe jetzt den Stadtentwicklungsausschuss und die SPD-Fraktion. Dadurch kenne ich viele engagierte Hohen Neuendorfer. Mir liegt es sehr am Herzen, die vielen aktiven Menschen in unserer Stadt wieder einzubinden und die anstehenden Aufgaben mit ihnen gemeinsam zu lösen. Nur so kann unsere Stadt behutsam weiterentwickelt werden.“

Dabei werden Andrle seine vielfältigen Erfahrungen zugutekommen. Nach dem Physikstudium war er zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Dortmund. Für die Betreuung seiner Kinder hat er anschließend eine zweijährige Elternzeit genutzt und eine Teilzeitstelle angenommen. Danach war er Projektmanager in der Industrie. Organisation und ‚Die Dinge voranbringen‘ liegt ihm im Blut. Nachdem Andrle sechs Jahre lang als IT-Berater selbständig war, hat er das Angebot des Bundesinnenministeriums angenommen und ist dort jetzt für Informationstechnik zuständig.

„Meine vielfältigen Erfahrungen und die langjährige ehrenamtliche Arbeit für Hohen Neuendorf und die großen Chancen unserer Stadt sind meine Motivation, Bürgermeister werden zu wollen und unsere Stadt wieder voranzubringen.“, sagt Andrle, der sich sichtlich auf einen engagierten Wahlkampf freut.

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