Josef Andrle

bezahlbarer Wohnraum

freies WLAN

Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr

Beleuchtung von Wegen und Plätzen

Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt verbessern

Mehrgenerationenspielplätze in allen Stadtteilen

Verbesserung des Radwegenetzes

Naturschwimmbad an der Havel

Drehleiter (Hubrettungsfahrzeug) für unsere Feuerwehr

erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus und mobile Bürgerbüros

gute Sportplätze

Unterfluraltglascontainer

kostenlose Laubentsorgung

Herbstfest Samstag

Ballon groß

23. Herbstfest in Hohen Neuendorf – Ein Stadtfest, das allen Spaß macht!

Trotz des mittelprächtigen Wetters hatte das Herbstfest heute am Samstag wieder viele Besucher. Gerade am Nachmittag waren viele Familien mit Kindern unterwegs, um gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen.
Die Gewerbemesse in der Stadthalle war gut besucht und viele haben die Gelegenheit genutzt, sich über die Bürgermeisterkandidaten zu informieren. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die vielen guten Anregungen bedanken! Die Gespräche haben mich darin bestärkt, dass wir Hohen Neuendorf gemeinsam noch bessermachen können!

 

 

 

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Herbstfest

An diesem Wochenende (4.9. bis 6.9.) findet in Hohen Neuendorf das alljährliche Herbstfest statt.
Ich freue mich, wenn Sie mich am Samstag oder Sonntag auf der Schau! 2015 am SPD-Stand in der Stadthalle besuchen.

Wir sind wie immer am Stand 14 zu finden: Hallenplan

 

 

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Da war doch noch was …

Genau, Schulwegsicherung in Bergfelde hier die Querungshilfe in der August-Müller-Straße

Die ist gerade zum Beginn des Schuljahres besonders wichtig. Nachdem Herr Hartung eine nutzlose Querungshilfe in der Brückenstraße (ca. 8000 Euro) gebaut hat, sollte es auch in der August-Müller-Straße eine geben. Aber das geht angeblich nicht, weil hier die Altglascontainer im Weg sind.

Dies werden auch immer mehr. So ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Friedensplatz ‚Containerplatz‘ heißt.

Die Details finden sich hier: Querung August Müller Str

 

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Unterbringung von Flüchtlingen: Versammlung vor der Stadtverordnetenversammlung

Am Donnerstag gab es vor der Stadtverordnetenversammlung zwei Versammlungen. Aber ein Thema: Die Unterbringung von Flüchtlingen.

Schnell teilten sich die beiden Lager auf: So standen sich besorgte Bürger, die Bedenken gegen die Flüchtlingsunterkunft haben und Befürworter einer aktiven Willkommenskultur vor dem Rathaus gegenüber. Gespräche gab es, aber wenig.

Für mich gibt es von diesem Abend zwei gute Nachrichten:
Der ganze Abend verlief friedlich.
Es wurde deutlich gezeigt, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bei uns keinen Platz haben.

 

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Gedenken an Marienetta Jirkowsky

Der Mauerweglauf „100 Meilen Berlin“ war in diesem Jahr Marienetta Jirkowsky gewidmet. Sie wurde 1980 bei einem Fluchtversuch in Hohen Neuendorf erschossen.
An der Gedenkstele für Marienetta Jirkowsky in der Florastraße haben sehr viele Läufer kleine Kärtchen mit persönlichen Worten aufhängt.
Leider war das gestrige öffentliche Gedenken sehr schlecht besucht. Dennoch ein wichtiger Termin. Die Maueropfer dürfen nie vergessen werden.

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Pressemitteilung zu: Pro Borgsdorf

„Pro Borgsdorf“?

Letzte Woche wurden in Borgsdorf Flugblätter verteilt, die sich auf die geplante Flüchtlingsunterkunft beziehen. Ein Autor ist nicht genannt, es gibt lediglich eine Emailadresse.

Uns als SPD ist eine frühzeitige und korrekte Information wichtig, deshalb haben wir in einer gemeinsamen Veranstaltung der Fraktionsvorsitzenden öffentlich informiert. Im September wird es eine Bürgerinformation des Kreises geben. „Das ist transparente Kommunikation!“ sagt Josef Andrle, Bürgermeisterkandidat der SPD, „vom Bürgermeister hätte ich allerdings eine aktivere Rolle erwartet.“

Die Verteilung der Flüchtlinge erfolgt vom Land über den Kreis in die Kommunen. Hohen Neuendorf wird nach jetzigem Kenntnisstand bis zu 800 Flüchtlinge aufnehmen. 240 davon sollen in Borgsdorf untergebracht werden.

Wie alle Ortsteile hat auch Borgsdorf von der guten Entwicklung Hohen Neuendorfs in der Vergangenheit profitiert. Nun müssen wir auch die anstehenden Aufgaben gemeinsam lösen. Eine exakte prozentuale Gleichverteilung über alle Ortsteile, Wohnlagen und Straßen ist nicht möglich und wenig hilfreich.

Der Landkreis ist für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig. Er trifft die Entscheidung, wo und wie sie erfolgt. Welche Unterbringung kann menschenwürdiger sein, als die in extra zu diesem Zweck errichteten Unterkünften? Mit zu Fuß erreichbarer Infrastruktur und Anbindung an den ÖPNV. Die Unterbringung in mittelgroßen Gemeinschaftsunterkünften ist dabei die beste Lösung für unsere Stadt. „Wir wollen eine Unterbringung in Turnhallen oder gar Zelten vermeiden.“, sagt Josef Andrle.

Der „Wald“ auf dem vorgesehenen Grundstück hat keine Verbindung mehr zum Wald um Borgsdorf. Das Gelände liegt im bebauten Stadtgebiet und konnte von der Allgemeinheit nicht genutzt werden. Es war absehbar, dass es der Kreis als Eigentümer das Gelände früher oder später entwickeln würde. Und da Wohnungen im gesamten Stadtgebiet und im Südkreis rar sind, liegt hier eine Wohnbebauung grundsätzlich auf der Hand.

Wir müssen einfach feststellen, dass der Platz für die geplante Unterkunft gut geeignet ist. Wir wollen, dass die Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Elend bei uns ankommen menschenwürdig unterkommen können.

15-08-10 Pro Borgsdorf

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Sachen gibt’s …

Auf der Internetseite unserer Stadt kann man eine „Anregungsmail“ schreiben. Zum ersten Mal hat die Verwaltung eine solche Anregungsmail weitergeleitet, dafür vielen Dank.

Diese „Anregungsmail“ ist so bemerkenswert, dass ich sie hier gerne veröffentliche.
Eine Ehepaar M. aus Berlin-Grunewald schreibt mit Bezug auf „Amtsblatt für die Stadt Hohen Neuendorf Nr. 6 vom 20. Juni 2015, Top 14 “Gemeinsamer Antrag der Fraktionen …. ” A 023/2015“ folgendes:

Liebe Mitbürger über die (noch) existierende Ländergrenze hinweg,

mit Interesse haben wir Ihre bewegende Diskussion in o.g. Sache verfolgt. Die (fast) versammelte Stadtverordnetenversammlung (SVV) und ihr Bürgermeister liegen hoffnungslos zerstritten miteinander im Clinch um die Frage: Soll die Stadt Hohen Neuendorf für viel Geld ein eigenes Hubrettungsfahrzeug respektive Drehleiter in der Garage zu stehen haben oder (wie bekanntlich in anderen Gemeinden und Städten praktiziert) jenes im seltenen Not- oder Übungsfall gelegentlich für kleines Geld ausleihen? Mit Verwunderung sehen wir von der SVV dazu ausschließlich eine Polemik unter Zuhilfenahme allgemeiner Termini wie “demographischer Wandel”, “demokratisch gefällten Beschluss” etc. Wenn “Die Frage der Erforderlichkeit … mit den Beschlüssen der SVV politisch beantwortet” sein sollte, kann man der Stadt Hohen Neundorf nur gratulieren: Es geht Ihr offenbar finanziell sehr gut! Wie sonst könnte man auf jegliche Erörterung wirtschaftlicher Für und Wider verzichten?! Als das alles entscheid ende Kriterium soll hier einzig gelten: “Der “politische(n) Willen(s) der SVV”! Ob das Schutzziel durch die Alternative einer Drehleiter von der sehr nahen Nachbargemeinde nicht gleichermaßen bedient werden könnte, wird hier nicht einmal erwähnt, geschweige erörtert. Das ist unzureichend und in sich nicht schlüssig. Man kann Hohen Neuendorf nur zu seinem Bürgermeister, der offenbar ein anderes Niveau der Diskussion gewohnt ist und sich deshalb bisher “uneinsichtig” gibt, nur gratulieren!!

Freundliche Grüße

Natürlich muss das kommentiert werden:
Offensichtlich waren M. noch nie in Hohen Neuendorf, zumindest nicht in der SVV. Ansonsten hätten sie den mehrjährigen Diskussionsprozess um das Hubrettungsfahrzeug verfolgt und könnten qualifizierte Aussagen zum Niveau der Diskussion machen. Gerade die wirtschaftlichen und die Sicherheitsaspekte wurden ausführlich diskutiert.
Dass ein “demokratisch gefällten Beschluss” unter Polemik fällt, sollte man nicht weiter kommentieren. Ich habe einmal nachgesehen, ob Grunewald ein Königreich ist, in dem einer nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten alles zum Wohle des Volkes entscheidet, aber bei Wikipedia steht:
„Grunewald ist ein Ortsteil im Westen des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf und wurde nach dem gleichnamigen Forst Grunewald benannt. Der Ortsteil zählt zu den wohlhabenderen Gebieten Berlins.“
Grunewald ist also kein Königreich.
Dass man aber einen Bürgermeister lobt, der seiner Pflicht nicht nachkommt, lässt tief blicken. Was immer man da auch sieht.

Ach ja, Sportplätze bräuchten wir nach der Logik des Ehepaar M. auch nicht bauen. Die kosten nur Geld, sie sind also unwirtschaftlich. Außerdem gibt es auch einen Sportplatz in der „sehr nahen Nachbargemeinde“.

Das sind die Momente, in denen mir bewusst wird, wie gerne ich in Hohen Neuendorf lebe.

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Anwohnersammlung zum Thema Asylbewerber und Flüchtlinge (16.07.2015)

Gut 150 Personen fanden sich  in der Turnhalle in Borgsdorf ein. Anlass der Anwohnerversammlung war die Entscheidung in der Magaritenstraße in Borgsdorf eine Gemeinschaftsunterkunft für 240 Flüchtlinge zu bauen.
Es war eine gute Veranstaltung, hier konnte ich alle Fragen und Vorschläge von Anwohner und Menschen, die Erfahrung mit Flüchtlinge haben, hören. Keiner musste abgewiesen werden und jeder konnte sich zur Wort melden und wurde gehört.
Viele Fragen konnten nicht beatwortet werden, weil es zurzeit noch keine Antworten gibt. Deshalb ist für den 17.09.2015 eine Anwohnerversammlung vom Kreis geplant. Hier wird es sicherlich Informationen zur Bebauung oder zum Sicherheitskonzept gegeben.
Das Thema Asylbewerber und Flüchtlinge wird Hohen Neuendorf weiter beschäftigen. Ich werde von Seiten der Politik ‚am Ball bleiben‘.

In diesem Zusammenhang informativ: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/207411/ich-habe-nichts-gegen-fluechtlinge-aber-ein-faktencheck

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Hinweis

Mehrere Fraktion der SVV Hohen Neuendorf laden am Donnerstag, den 16.07.2015 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Borgsdorf (Altbau), zu einer Anwohnerversammlung ein.
Hier soll über das Thema Asylbewerber und Flüchtlinge informiert werden. Die Moderation wird Pfarrer Bernhard Fricke übernehmen. Ebenfalls ihr Kommen zugesagt haben Kathrin Willemsen von ‘Willkommen in Oranienburg’ und Nico Lange von der Konrad Adenauer Stiftung.

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Sportplatz Bergfelde – es geht weiter

Am Montag wurden in der Gemeindevertretung Mühlenbecker Land wichtig Beschlüsse für den Sportplatzneubau in Bergfelde gefasst. Dazu einen Bericht aus der MAZ von 09.07.2015.

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Wichtige-Beschluesse-fuer-Bergfelder-Fussballer-und-Anwohner

 

 

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