Josef Andrle

bezahlbarer Wohnraum

freies WLAN

Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr

Beleuchtung von Wegen und Plätzen

Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt verbessern

Mehrgenerationenspielplätze in allen Stadtteilen

Verbesserung des Radwegenetzes

Naturschwimmbad an der Havel

Drehleiter (Hubrettungsfahrzeug) für unsere Feuerwehr

erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus und mobile Bürgerbüros

gute Sportplätze

Unterfluraltglascontainer

kostenlose Laubentsorgung

Zugtaufe

IMG_0989_redDie S-Bahn Berlin hat auf Wunsch der Stadtverordnetenversammlung heute einen S-Bahn Zug nach Hohen Neuendorf benannt. Eine schöne Idee, die die Verbundenheit mit unserer Region stärkt.

Aus technischen Gründen fand die Benennung in der Betriebswerkstatt Oranienburg statt. Hier bot sich dann auch die Gelegenheit einer Werksbesichtigung, bei der man viel über S-Bahnen und über den Standort Oranienburg lernen konnte. So sind hier 51 Mitarbeiter im Vierschichtbetrieb damit beschäftigt die S-Bahnen zu warten und instandzusetzen.

Gerne würde die S-Bahn häufiger nach Hohen Neuendorf fahren, wenn jemand das dazu notwendige zweite Gleis bauen würde. Aber auch leichter umsetzbare Wünsche, wie ein 20min Takt für die S8 in den Abendstunden wurden vom Chef der Berliner S-Bahn, Herrn Peter Buchner, gehört.

Nach der Taufe startete die S-Bahn „Hohen Neuendorf“ pünktlich von Oranienburg in Richtung Wannsee zu ihrer ersten Fahrt.

 

 

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Wer besiegt Paul?

wbpGroße Show in Hohen Neuendorf.
Ein äußerst kurzweiliger Abend, bei dem über dreißig zumeist junge Leute ganz ohne Bezahlung eine wahnsinnige Show auf die Beine gestellt haben. Einfach nur klasse!
Julia, die sich gegen die anderen drei Kandidaten durchgesetzt hatte, hat aber letzten Endes Paul nicht besiegt. Somit sind weitere 500 Euro in den Jackpot gewandert.

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Große Geheime Dinge für ‚Wer besiegt Paul‘ transportiert! :-)

IMG_0722_red-Beitragsbild„Papa, kann ich den Bus haben, wir müssen da was transportieren.“ Klar, dafür ist die Familienkutsche ja auch da. Dann stellte sich aber heraus, dass die „Packstücke“ nicht hineinpassen werden. Aber dank Freund Rolf, der uns seinen Anhänger lieh, war auch das zu lösen. Nur, dass die meisten Führerscheininhaber dieser Generation keinen 2 t Anhänger ziehen dürfen. Da bin ich rasch selbst gefahren. Schöne Aktion.

 

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Presse

Josef AndrlePresse zu meiner Bürgermeisterkandidatur

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Herr Hartung hat abgewirtschaftet!

Auf Vorschlag der SPD-Fraktion sollte die Verwaltung ein Konzept zur Umstellung von Altglascontainern auf Unterflursysteme vorlegen. Dadurch würde der Lärm reduziert und das Stadtbild wesentlich verschönert. Dies ist in anderen Städten längst möglich. Nicht so in Hohen Neuendorf! Statt sich mit technischen Möglichkeiten und den Kosten auseinanderzusetzen, gibt es eine lapidare Information im kommenden Ausschuss für Stadtentwicklung, die sich so zusammenfassen lässt:

„Wir sind nicht zuständig und können da auch nichts machen.“

Das ist die klare Antwort eines „Noch-Bürgermeisters“, der keine Ideen für seine Stadt und wohl auch keine Lust mehr hat sich für Hohen Neuendorf einzusetzen.

 

2-Beispiel

 

Für Hohen Neuendorf nicht vorgesehen!

 

 

hier: BI 32_2015 Altglascontainer Unterflur

 

 

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13. Feuerwehrball der Freiwilligen Feuerwehr Hohen Neuendorf

Die Spitze der Verwaltung glänzte durch Abwesenheit. Das ist kaum zu Glauben, wenn man bedenkt, dass der Bürgermeister der Chef der Feuerwehr ist.

Nach dem offiziellen Teil, dem Einmarsch der Kameradinnen und Kameraden der Löschzüge Hohen Neuendorf, Bergfelde und Borgsdorf und der Ernennung von sechs Kameraden zum Feuerwehrmann sowie den Ehrungen gab es lecker Essen. Die Party Shakers waren wirklich gut und bei dem guten Musik Mix ist es dann doch später geworden. Mein Dank an alle, die dieses gelungene Fest ermöglichten.

 

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Mondfinsternis

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11. Familienfeier der SPD Mühlenbecker Land am Summter See

Bei perfektem Spätsommerwetter ein super Fest, das wie jedes Jahr einen Besuch lohnt. Nebenbei auch eine gute Gelegenheit Freunde zu treffen.

 

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Restauration der Kirche Pinnow

Die Kirche in Pinnow ist ein wahres Kleinod im Norden von Hohen Neuendorf. Der Förderverein ‚Kirche Pinnow‘ bemüht sich seit Jahren sehr erfolgreich um den Erhalt und die Restauration der 1862 geweihten und von Herrn Stühler erbauten Kirche.

Herrn Sokol, Vorsitzendener des Fördervereins, hatte alle Stadtverordnete Hohen Neuendorfs eingeladen, um sich vor Ort ein Bild über den Fortschritt der Renovierung dieser historischen Kirche zu machen.
Gerne sind Stephan Hohl und ich der Einladung gefolgt. Die bisherige Restauration kann sich wirklich sehen lassen. Die Stadt Hohen Neuendorf hat diese in den letzten Jahren mit 5.000 Euro unterstützt. Die SPD-Fraktion wird sich auch in den kommenden Haushaltsberatungen für eine weitere Unterstützung der Kirche Pinnow einsetzen.

Förderverein Kirche Pinnow

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Stadtverordnetenversammlung 24.09.2015

In Hohen Neuendorf wird bezahlbarer Wohnraum benötigt. Da sind sich alle einig. Nur über den Weg dorthin gibt es verschieden Vorstellungen. Diese reichen von der Umsetzung durch einen Investor bis hin zur Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Um diese Diskussion auf eine sachliche Basis zu stellen, soll die Verwaltung ein Grobkonzept zur Realisierung von bezahlbarem Wohnraum erstellen. Dazu hat die SPD-Fraktion einen Antrag eingebracht. In den Ausschüssen soll jetzt zunächst der grobe Rahmen und die Zielrichtung festgelegt werden. Dies ist schon deshalb sinnvoll, weil aufgrund der unterschiedlichen Vorstellungen bei der Umsetzung Kompromisse gefunden werden müssen. Die Diskussion darüber wird nun in den Fachausschüssen geführt.

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1424544/

 

Verwirrend war die Behandlung des Tagesordnungspunktes „Informationen zur Flüchtlingsangelegenheit in der Stadt“. Zunächst wurde beschlossen, diesen Punkt vom nicht öffentlichen in den öffentlichen Teil zu verschieben. Meines Erachtens eine vernünftige Entscheidung, da gerade bei diesem sensiblen Thema maximale Transparenz notwendig ist. Berichtet wurde aber nichts, was nicht schon aus der Einwohnerversammlung vom 17.09.2015 bekannt war. Was Herr Hartung in seiner Bürgersprechstunde noch berichten will, ist mir schleierhaft.

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