Josef Andrle

bezahlbarer Wohnraum

freies WLAN

Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr

Beleuchtung von Wegen und Plätzen

Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt verbessern

Mehrgenerationenspielplätze in allen Stadtteilen

Verbesserung des Radwegenetzes

Naturschwimmbad an der Havel

Drehleiter (Hubrettungsfahrzeug) für unsere Feuerwehr

erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus und mobile Bürgerbüros

gute Sportplätze

Unterfluraltglascontainer

kostenlose Laubentsorgung

Indien – Unterwegs

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Indien

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Mit gut 5 Stunden Verspätung in Delhi angekommen, dann weiter nach Agra gefahren.

Erste Eindrücke:

 

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neuer Bürgermeister für Hohen Neuendorf

Am 29. Februar 2016 wurde Steffen Apelt als neuer Bürgermeister von Hohen Neuendorf ernannt. Ein Datum, dass alle vier Jahre und ein Ereignis, dass alle acht Jahre vorkommt.

Nachdem Herr Hartung noch in seiner letzten Stadtverordnetenversammlung gezeigt hat, wie eine gute Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern nicht geht, hoffe ich für die Zukunft auf ein bessere Verhältnis zwischen Stadtverordnetenversammlung und der Verwaltung.

Ich wünsche dem neuen Bürgermeister alles Gute und gutes Gelingen zum Wohle unserer Stadt.

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Informationsveranstaltung des Kreises zur Unterbringung von Flüchtlingen

Gestern Abend Informiert der Kreis über die geplante Unterbringung von 200 Flüchtlingen an der Friedrich-Naumann-Straße. Fast 600 Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer wurde durch Landrat Ludger Weskamp und dem zuständigen Dezernenten Matthias Rink hervorragen und vor allem offen und ehrlich informiert.

Es gab eine ruhige Diskussion, die im Wesentlichen sachlich geführt wurde. Auch wenn es dem ein oder anderen schwerfällt: Es gibt auf die gleichen Fragen immer nur die gleichen Antworten, die mag man glauben oder nicht.

Als Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses kann ich zusichern, dass wir auch hier -wie bei allen großen Bauvorhaben in unserer Stadt- das Bauprojekt begleiten.

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Tag der offenen Tür am Marie Curie Gymnasium

Tag der offenen Tür am Marie Curie Gymnasium. Auch wenn keines meiner Kinder mehr die Schule wechseln wird, ist es immer wieder lohenden sich die Ergebnisse der Projektwoche anzusehen. Hier im Bild Lydia vor dem selbstgebauten Modell einer Nervenzelle. Und der Kuchenstand des Fördervereines von oben.

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Neuer Vorstand der SPD Hohen Neuendorf

Gestern (19.01.2016) hat die SPD Hohen Neuendorf einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurde Inka Gossmann-Reetz erneut als Vorsitzende bestätigt. Als ihre Stellvertreter wurden Marina von Muldau und Alexander Tönnies gewählt.

Neben Stefanie Riedel, Stephan Hohl, Lutz Renner, Wolfgang Rinke, Helena Reetz und Uwe Tittelbach bin ich auch weiterhin als Beisitzer im Vorstand aktiv. So kann ich eine gute Verzahnung zwischen Fraktion und Ortsverein sicherstellen und Verantwortung für unsere Politik in Hohen Neuendorf übernehmen.

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Knutfest der FFW Bergfelde

Wie jedes Jahr eine wunderbare Idee sich am Lagerfeuer zu treffen um seinen Weihnachtsbaum zu verbrennen. Das klappt auch, weil die Feuerwehr Bergfelde die Organisation übernimmt. Den Kameradinnen und Kameraden vielen Dank dafür.
(Unser Weihnachtsbaum muss aber noch im Wohnzimmer Dienst tun und dann kommt er ins Osterfeuer.)

FFW BE

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Weihnachten

Weihnachten 2015 -text

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Sportplatz Bergfelde

Wir haben in der letzten Stadtverordnetenversammlung für die Weiterführung der Planung zum Sportplatz Bergfelde in der Variante 2 gestimmt. Nach unserer Ansicht ist dies die bessere Variante weil sie neben optischen Verbesserungen auch eine bessere Nutzung zulässt. Nebenbei ist eine Optimierung des Schallschutzes zu erwarten.

Wichtig ist die zügige Umsetzung des neuen Sportplatzes. Aber auch eine optimale Lösung für die notwendige Bebauung. Dass die Vorgaben des Bebauungsplanes und des Lärmschutzes eingehalten werden, ist für uns dabei selbstverständlich.

Anwohner behaupten nun, dass ihre Interessen auf das Stärkste verletzt seien und sie sich aus der Diskussion zurückziehen werden. Dies ist bedauerlich und nicht nachvollziehbar. Hier geht es nur um eine bessere Variante bei einem 4 Mio. Euro Projekt. Es wäre schön, wenn wir wieder in einen Dialog eintreten würden.

 http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=3477

 

 

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Bebauung an der S-Bahn Bergfelde

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In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses gab es keine neuen Informationen zur geplanten Bebauung an der S-Bahn in Bergfelde. Der Investor war eingeladen, hatte aber seine Teilnahme aus terminlichen Gründen abgesagt. Dennoch war die Sitzung recht informativ.

In der Stadtverordnetenversammlung im November wurde informiert, dass der Investor seine Pläne für den südlichen Teil so geändert habe, dass eine Befreiung von den Festsetzungen nicht mehr nötig sei. (http://www.hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/so-wird-ein-schuh-draus-bergfelde-sued-umgeplant). Ein formaler Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Bebauung ist also nicht mehr notwendig.

Dennoch sind hier einige Fragen offen:

  • Wo soll die Schallschutzwand genau stehen? Werden dafür kommunale Grundstücke benötigt?
  • Wie soll der westliche Parkplatz erschlossen werden? Sind dafür auch kommunale Flächen notwendig? Wer würde den Kreuzungsumbau bezahlen?
    Die Aussage der Verwaltung, hier passe die im B-Plan vorgesehen Straße, ist zu kurz gedacht. Denn diese Straße würde an der B 96a im Brückenanstieg und in die Kurve der unübersichtlichen Brücke hineingehen.

Im Übrigen lagen der Verwaltung weder belastbare Bauunterlagen noch Informationen zur Unterbringung von Flüchtlingen vor.

 

Für den nördlichen Teil (B-Plan 48) wären konkrete Varianten zur möglichen Bebauung wünschenswert. Die Ansicht der Verwaltung, dass es sich hier um eine Angebotsplanung handelt und der Rest dann vom Eigentümer abhänge, ist auch hier nicht zielführend. Es handelt sich bei dem nördlichen Teil immerhin um ca. 40.000 qm, das ist viermal so groß wie der Wildbergplatz gegenüber von Kaufland. Hier sollte schon konkret festgelegt werden, wie die Bebauung aussieht.

Fragen zu Wegen, Aufenthaltsqualität, Dachformen, Geschosshöhen und Parkplätzen lassen sich anhand einer verbindlichen Planung viel besser diskutieren, als mit planerischen Festsetzungen im Bebauungsplan.

Grundsätzlich ist eine Bebauung der freien Flächen an der Bergfelder S-Bahn zu begrüßen. Aber sie muss sich den heutigen Bedürfnisse und Vorstellung anpassen. Eine Bebauung, die unreflektiert auf einer über 20 Jahre alten Planung beruht, kann hier nicht das Ziel sein.

 

 

 

 

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